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Frankfurt kennenlernen

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Als Frankfurter hört man ja schon hin und wieder einmal, dass die Mainmetropole unansehnlich, nur Grau oder ohnehin nur von Banken und dem Flugverkehr beseelt sei. Natürlich wollen wir da aufs Schärfste widersprechen und den Neu-Frankfurtern entgegen schreien: Nehmt euch einfach ein wenig Zeit. Aus diesem Grund wollen wir uns einmal mit ganz unterschiedlichen Arten beschäftigen, wie man Frankfurt kennenlernen kann.

Traditionell mit dem Bus

Man kann sich ganz problemlos das volle Touristenprogramm geben und einfach in einer der zahlreichen Doppeldecker-Busse hüpfen, die den ganzen Tag über durch Frankfurt gondeln. Bevorzugte Einstiegspunkte sind hier beispielsweise die Hauptwache oder der Römer. Die Busse funktionieren nach dem Hop-on-hop-off Prinzip. Bedeutet, man kann an jeder beliebigen Station ein- oder aussteigen. Hört sich vielleicht auf den ersten Blick nicht spannend an, ist aber durchaus eine günstige und komfortable Methode, um sich ein klein wenig Frankfurt-Basiswissen anzueignen.

Die kulinarische Tour

Ein echtes Juwel in Frankfurt ist die Kleinmarkthalle, in der man alles findet, was das Feinschmeckerherz höher schlagen lässt. Mit verschiedenen Guides kann man hier fast das ganze Jahr über auf Entdeckungsreise gehen. Und ganz nebenbei erfährt man auch etwas über die Geschichte des Gebäudes. Hier sollte man nur nicht ganz so spontan sein, denn es kann auch schon mal sein, dass die Führungen der nächsten vier Wochen ausgebucht sind.

Extravagant mit Begleitung

Wenn man einen der zahlreichen Clubs besuchen möchte, bietet Frankfurt ein pulsierendes Nachtleben. Egal ob ganz bodenständig oder in einem der angesagten Schuppen, man kann überall mit angenehmer und stilvoller Begleitung erscheinen, selbst wenn man gerade ganz alleine in der Mainmetropole verweilt. Ganz alleine ist es doch so gut wie überall nur halb so lustig und den Schmuddelfaktor haben seriöse Escortagenturen schon lange hinter sich gelassen.

Mit Obdachlosen unterwegs

Es gibt sicherlich zahlreiche Blickwinkel, mit denen man Frankfurt betrachten kann. Zu den außergewöhnlichsten gehört aber der eines Obdachlosen. Möchte man die Stadt am Main einmal so erleben, wie es die Menschen tun, die sich ganz am Ende unserer gesellschaftlichen Nahrungskette befinden, so bietet sich ein Treffen mit Thomas Adam an, der 15 Jahre lang auf den Straßen Frankfurts gelebt hat.

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