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Frankfurt hasst die Afd

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Gut, Hass ist vielleicht ein wenig übertrieben aber man kann schon sagen, dass es in der Mainstadt wenig Sympathien für Afd, Pegida & Co. gibt. Das es Rechte nicht leicht hier haben, hat die unterschiedlichsten Gründe und vielleicht kann man dazu mal einen separaten Artikel schreiben. Jetzt geht es aber ganz konkret um die Alternative für Deutschland (Afd), die am Donnerstagabend versucht hat, eine Veranstaltung auf die Beine zu stellen. Die Betonung liegt hier auf „Versucht“.

Nicht Willkommen

Beatrix von Storch, ihres Zeichens stellvertretende Afd-Bundessprecherin und Europa-Parlamentarierin, wollte im Saalbau Gallus über das „Asylchaos und die Folgen für Europa“ sprechen. Rund achtzig Afd’ler hatten sich wohl fest vorgenommen, das Propaganda-Geschwurbel anzutun. Es hatten sich aber mindestens ebenso viele Gegendemonstranten eingefunden, um der Frau von Storch einen Strich durch die Rechnung zu machen.

Das ganze wurde dann ein wenig hässlich, als schließlich auch die Polizei eintraf und versuchte ein wenig Ordnung in die vertrackte Situation zu bringen. Es kam zu Rangeleien aber niemand wurde verletzt. Man kann natürlich das Für und Wider eines derart heftigen Protestes diskutieren aber das Argument von Thorsten Herget, Anmelder der Gegendemonstration, leuchtet schon irgendwie ein, als er gegenüber der Frankfurter Rundschau sagte, dass er den „argumentativen Austausch mit der Afd leid sei“ und vor allem ein Zeichen setzen möchte, dass die Afd in Frankfurt nicht willkommen ist.

Foto: Flickr / Erich Ferdinand

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