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Er ist wieder da

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Daniel_Craig

Nein, die Rede ist hier nicht von Oliver Masucci in seiner Rolle als zurückgekehrter Adolf Hitler. Der steht zwar in den deutschen Kino-Charts derzeit ganz oben, hat aber gute Chancen, dort kommende Wochevon einem anderen Mann mit einem markantem Sprachmuster  verdrängt zu werden: Sein Name ist Bond, James Bond. Daniel Craig ist (vermutlich zum letzten Mal) im 24. offiziellen Film der am längsten laufenden Geheimagenten-Reihe der Welt zurück auf der Leinwand. Die E-Kinos locken am 4.11. mit einer exklusiven Vorpremiere.

Auch die Royals wollten Bond sehen

Die Weltpremiere des neuen Bondstreifens mit dem Titel “Spectre” diesen Montag in London ließen sich auch Prinz William, seine Frau Kate und sein Bruder Harry nicht entgehen. Die Klatschpresse stürzte sich statt auf den Film vor allem auf Kates luftiges Kleid, unter dem sie offensichtlich ohne BH auskam.  Dass die Weltpremiere der Bond-Filme in London stattfindet, hat übrigens Tradition: Schließlich ist James Bond nicht nur der Top-Agent des Britischen Auslandsgeheimdienstes MI6, sondern ein Großteil der Filme entsteht auch in den Pinewood-Studios, rund 32 Kilometer westlich der britischen Hauptstadt.

Die Handlung des neuen Films lässt sich auf der deutschen Fan-Seite nachlesen: Eine merkwürdige Nachricht aus Bonds Vergangenheit bringt ihn auf die Spur einer geheimen Organisation, die im Hintergrund die Strippen zieht. Neu ist diese Organisation keineswegs, erdacht wurde sie schon vom verstorbenen Bond-Schöpfer Ian Fleming.

In “Liebesgrüße aus Moskau” begegnete sie dem deutschen Zuschauer bereits als das “Phantom” (die deutsche Übersetzung von “Spectre”), in “James Bond jagt Dr. No” hörte diese Bande von Erzverbrechern auf den Namen GOFTA (Geheimorganisation für Terror, Spionage, Erpressung und Rache). Das ist nichts anderes als die Übersetzung der Abkürzung SPECTRE (Special Executive for Counter Intelligence, Terrorism, Revenge, Extortion). Letztes Endes dürfte also ein gewisser Mr. Blofeld, der Unsympath mit der weißen Perserkatze, die Fäden in der Hand halten. Den Bond-Bösewicht im aktuellen Film spielt jedenfalls Christoph Waltz. Ob der nun selbst Blofeld verkörpert oder nur einen seiner obersten Handlanger mimt, wird sich wohl nur im Kino herausbekommen lassen.

Die Frankfurter E-Kinos an der Hauptwache laden am 04.11., einen Tag vor dem offiziellen Bundesstart, um 20 Uhr zur Vorpremiere, stilecht mit Wodka-Martini und Bond-Düften. Ein Gewinnspiel gibt’s auch. Der Kartenvorverkauf hat bereits begonnen. Na dann: frohe Verbrecherjagd.

Foto: Flickr / claire_h

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