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15. Nacht der Museen

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Bereits zum 15. mal heißt es am 10. Mai in Frankfurt und Offenbach: „Museen mal anders“. Rund 50 Musentempel, Galerien und andere Kulturinstitutionen öffnen auch nachts ihre Pforten, begleitet von einem umfangreichen Rahmenprogramm.

Bunte Kultur – von abends bis 2 Uhr

Die Tickets für die Nacht der Museen kosten 14 Euro, wer noch keins hat, kann es bei jedem der teilnehmenden Museen erwerben. Los geht’s ab 19 Uhr. Eingeschlossen ist auch der Transfer mit insgesamt fünf Sonderbuslinien der Stadtwerke, um ein schnelles „Museums-Hopping“ zu ermögliche. Daneben verkehrt zwischen dem Zoo und dem Verkehrsmuseum in Schwanheim eine historische Straßenbahn, sowie ein Shuttle-Schiff zwischen Eisernem Steg und Städel-Museum.

Zahlreiche Sonderveranstaltungen

Neben dem Museumsbesuch locken auch zahlreiche Sonderführungen, unter anderem durch den Bahnhof, das Europaviertel, den Uni-Campus oder die Fischer-Gewölbe, die sich von der Alten Brücke Richtung Innenstadt erstrecken. Die Sonderführungen kosten teilweise extra Eintritt.

In den Museen selber gibt es neben den Ausstellungen auch Lesungen, Perfomance-Kunst und Musikaufführungen. Wer es eher beschwingt mag, der kann im Jüdischen Museum die Grundzüge des Boogie-Woogie-Tanzens erlernen – und bei der dortigen Boogie-Nacht gleich ausprobieren. Morbidere Gestalten der Nacht können sich im Frankfurter Kunstverein zu Zombies schminken lassen und Museumsbesucher erschrecken. Und passend dazu gibt’s als Absacker an der Bar eine Bloody Mary.

Wer den Hintern heute aber nicht von der Couch hochbekommt und lieber wissen will, ob Conchita Wurst jetzt den Eurovision Song Contest gewinnt, dem bleibt immer noch der gute Vorsatz, eine MuseumsuferCard zu erwerben – dann kann er ein ganzes Jahr die Frankfurter Kulturlandschaft unsicher machen.

  1. Schade dass das Wetter so schlecht war. Aber da hat man ja in den letzten Jahren selten Glück gehabt.

  2. In den letzten Jahren war das Wetter schon deutlich besser,
    die Zombiesache des Kunstvereins war vielleicht gut gemeint, hat aber auf uns gewirkt wie ein Kindergeburtstag…

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