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Espresso-Test: PerbaCco, NWZ

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Für die zweite Station unserer Testreihe, haben wir uns das PerbaCco im Frankfurter Nordwestzentrum ausgesucht. Das Café ist im ersten Stock recht prominent gelegen, direkt an den Rolltreppen, gegenüber dem Pizza Hut. Für viele Besucher in den Einkaufszentrum, ist das PerbaCco Anlaufpunkt, wenn es um einen Kaffee oder ein Stück Kuchen geht, sofern man nicht mit der Starbucks-Fraktion Vorlieb nehmen möchte.

Ambiente

Von der Atmosphäre her, muss man das PerbaCco eigentlich aus zwei Blickwinkeln betrachten. Zum einen kann man draußen sitzen, dort hat man allerdings das ständige Gefühl der Unruhe, da die Sitzgelegenheiten genau in der Mitte des Ganges liegen und man somit ständig links und recht von Kunden des Einkaufszentrums umströmt wird. Darüber hinaus sind die Sitzgelegenheiten okay, ebenso wie die Tische, die in Ordnung gehen. Zum anderen gibt es aber auch die Sitzgelegenheiten im Inneren des Cafés. Dort ist es naturgemäß etwas ruhiger, sofern nicht alle Schotten aufgemacht werden, dann hat man nämlich ebenso das Gefühl, inmitten des Gewühls des Nordwestzentrums zu sitzen.

Service

Der Service geht in Ordnung. Gelegentlich muss man – gerade wenn man draußen sitzt – ein bisschen länger warten aber alles im Rahmen des Erträglichen. Die Bedienung ist ansonsten vollkommen korrekt, nicht aufdringlich und versteht ihr Geschäft. So habe ich die Bedienung kurz in ein lockeres Gespräch verwickelt, was den Namen des Cafés angeht. Er erklärte mir prompt, dass dies auf den Gott des Weines zurückgeht, womit er auch zum Teil Recht hatte, denn „perbacco“ kann in der Übersetzung, nämlich sowohl „Mensch“, als auch „Für Bacchus“ heißen und Letzteres ist der Beiname von Dionysos, den Gott des Weines und des Rausches.

Qualität

Der Espresso ist von guter Qualität. Die dickwandigen Tassen sind vorgewärmt, oben auf gibt es eine vernünftige Schicht Crema, die eine ansehnliche Farbe hat. Geschmacklich kann der Kaffee, der im übrigen von der italienischen Rösterei Imprero Caffe stammt, durchaus überzeugen. Vollmundig, runder Geschmack und von ein ganz klein wenig Bitterkeit getragen, die aber vollkommen in Ordnung ist.

Preis/Leistung

Der doppelte Espresso, unser Vergleichsmaßstab, kostet bei PerbacCo 3,60 Euro. Das ist verhältnismäßig teuer, wenn auch ganze 10 Cent billiger, als bei unserem ersten Testkandidaten, zudem wird man hier bedient und muss sich den Espresso nicht an der Theke abholen, was auf jeden Fall ein Pluspunkt ist. Trotz allem zu teuer, obgleich der Kaffee geschmacklich durchaus überzeugen konnte.

Ambiente: 3
Service: 4
Qualität: 3,5
Preis/Leistung: 2,5

Gesamtwertung:
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