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Eintracht Frankfurt: Europa und Bundesliga

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Während sich die Eintracht auf dem europäischen Parkett recht ansehnlich schlägt, läuft es in der Bundesliga mehr oder weniger mittelprächtig. Im stabilen Mittelfeld der Tabelle platziert, aktuell auf dem 12. Platz mit 10 Punkten, merkt man den Frankfurtern die Belastung durch die vermehrten Spiele an, was aber nicht der einzige Grund ist.

Der letzte Spieltag in Nürnberg war exemplarisch für Frankfurt in der Bundesliga: Rund 60 Minuten war die Eintracht die spielbeherrschende Mannschaft, hatte gute Chancen und ging schließlich auch mit 1 zu 0 in Führung. Dann sackte das Spielniveau ab und am Ende musste man sich dann doch nur mit einem Remis zufriedengeben. Wieder einmal nur einen Punkt geholt, wo ein eindeutiger Sieg mal wieder bitter nötig gewesen wäre.

Eintracht mit mentalen Problemen

Wie die Frankfurter Rundschau jüngst berichtete, spricht man intern aber nicht ausschließlich von einem Problem durch die bereits genannte Belastung der Spieler. Viel mehr scheint auch die Psyche eine Rolle zu spielen. So ist Sportdirektor Bruno Hübner davon überzeugt, dass auch die vergangenen Partien eine Rolle spielen, in denen die Eintracht ebenfalls späte Gegentreffer erhalten hatte. „Das haben die Spieler in den Köpfen. Plötzlich hat die Mannschaft etwas zu verlieren. Das ist eine mentale Sache.“

Darüber hinaus sind es aber auch (wieder einmal) die Verletzten, die dem Kader von Eintracht Frankfurt zu Schaffen machen. Erneut war Bastian Oczipka nicht am Start, ebenso wie Pirmin Schwegler oder Jan Rosenthal. Alexander Meier hatte acht Wochen nicht gespielt und auch Stefan Aigner schlägt sich seit mehreren Wochen mit einer Blessur am Fuß herum. An diesem Punkt merkt man dann in kritischen Situationen, dass die Eintracht zwar inzwischen breit aufgestellt ist, jedoch bei Weitem nicht breit genug, um über einen längeren Zeitraum auf hohem Niveau zu spielen.

Das Fazit ist, dass die Eintracht derzeit sicherlich das Beste aus den Gegebenheiten herausholt und sicherlich die Hoffnung hegt, das zumindest das Verletzungspech alsbald der Vergangenheit angehört.

Foto: Flickr / southgeist

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