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In den Osterferien raus aus Frankfurt

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Seit gestern wurden in ganz Hessen, so auch in Frankfurt, die Osterferien eingeläutet. Während sich die ganz Kleinen am kommenden Wochenende auf den Osterhasen freuen können und dies vollkommen unabhängig von Kälte, Schnee oder Regen tun, sieht das bei den Erwachsenen doch ein bisschen anders aus.

Obwohl die Prognosen der Wetterfrösche ja durchaus hoffen lassen, dass wir das Osterfest nicht unter einer geschlossenen Decke von Schnee und Frost verbringen müssen, waren die Ausgangsvoraussetzungen doch schon mal besser. Gehört man zu dem erlesenen Kreis der Eltern schulpflichtiger Kinder, so stellen die Osterferien, neben den Sommer- und Weihnachtsferien, im Prinzip die einzige Möglichkeit dar, in einem Kurzurlaub aus den eigenen vier Wänden heraus zu kommen. In zwei Wochen kann man urlaubsmäßig keine Bäume ausreißen aber es bietet sich doch schon der eine oder andere Trip an, um einfach mal für ein bisschen Veränderung zu sorgen.

Mehr Touristen in Frankfurt

Während sich unsereins darüber Gedanken machen könnte, wie man aus dem Alltagstrott und der vertrauten Umgebung ausbrechen kann, sehen das Menschen, die eben nicht aus Frankfurt kommen, ganz anders. So habe ich gerade gestern erst einen Artikel in der Frankfurter Rundschau gelesen, in dem es heißt, dass die Hotelübernachtungen in Frankfurt auf einem neuen Hoch sind. Bedeutet, dass wir in Frankfurt immer mehr Touristen haben. Also zum einen sind das sicherlich viele Geschäftsreisen, die vor allem auf die zahlreichen Messen abzielen. Da wären natürlich die Publikumsmagneten wie zum Beispiel die Automobilmesse oder die Buchmesse aber auch Events wie die Musikmesse oder die Heimtextil.

Sicher sind es aber auch die unzähligen Touristengruppen, die man so gut wie jeden Tag auf der Zeil und auf dem Römer antreffen kann. Zumeist sind es Asiaten, die eine merkwürdige Faszination für Frankfurt zu hegen scheinen. Das bringt einen dann doch schon ins Grübeln: Oftmals sieht man die wirklich schönen Dinge, die vor der eigenen Haustür sind, gar nicht. Egal ob es die Gässchen in Sachenhausen sind, den Stadtwald oder das beeindruckende Bild, dass man auf die Skyline hat. Da heißt die Devise: Mit offenen Augen durch Frankfurt laufen!

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