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GEZ Protest am 23. März in Frankfurt

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Seit Anfang des Jahres ist der sogenannte geräteunabhängige Rundfunkbeitrag in Kraft und egal wo man hinhört: Die wenigsten Menschen sind wirklich glücklich damit. Egal ob es die Clubs sind, die mit dieser „Reform“ hart getroffen worden sind oder der einfache Bürger von nebenan, wirklich fair ist es keinesfalls.

Obwohl wir Deutschen ja sehr leidensfähig sind und wirklich erst auf die Straße gehen, wenn die sprichwörtliche Kacke am Dampfen ist, hat die GEZ dafür gesorgt, dass doch dem einen oder anderen die Hutschnur geplatzt ist. So gibt es am 23. März eine bundesweite Protestaktion, um gegen die neuen GEZ-Gebühren anzugehen. In Frankfurt ist an diesem Tag der Treffpunkt am Römer. Details dazu sind unter anderem auf der Facebook-Veranstaltungseite zu finden, von wo aus der Protest organisiert wird. Daneben gibt es aber auch noch eine Unterschriftenaktion auf Open Petition und eine vergleichbare Aktion auf online-boykott.de.

Zu viel öffentlich-rechtliches Programm

Ganz persönlich habe ich nichts gegen eine Gebühr für die öffentlich-rechtlichen Programme, egal ob Fernsehen oder Radio. Ich schaue sehr gerne Programme auf ARD, ZDF oder auch den Unterkanälen, wie zum Beispiel Phoenix. Aber kein Mensch benötigt weit über 100 öffentlich-rechtliche Angebote und Unmengen an Online-Portalen. Das alles verursacht rund 7,5 Milliarden Euro an Kosten im Jahr, dabei auch eingerechnet die Gehälter der Intendanten, die so manchem Manager in der freien Wirtschaft die Schamesröte ins Gesicht treiben würde.

  1. Wir sollen diese Medien-Huren noch bezahlen, welche im Wetterbericht niemals die Chemtrails erwähnen und deren Gefahren vor uns verschweigen, welche uns vormachen, wir wären Staatsangehörige eines wiedervereinigten Staates Bundesrepublik Deutschland (den es nicht gibt), welche uns in den Nachrichten Sport, Unterhaltung und Unwichtiges präsentieren – Rettet Euren Geist, schaltet den Fernseher ab, noch könnt ihr Euch im Internetz informieren und trefft Euch in der Wirklichkeit.
    Fragt mal beim Paßamt, wie rechtlich der Staat heißt, in dem Ihr lebt :-) und laßt Euch an das Innenministerium verweisen …

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