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Verkehrsmuseum Frankfurt wird schöner

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Zugegebenermaßen ist das Frankfurter Verkehrsmuseum an der Haltestelle Rheinlandstraße nicht unbedingt der größte Besuchermagnet in der Mainmetropole. Die Konkurrenz in der Stadtmitte, vor allem aber am Museumsufer ist groß. Mit den neuen Plänen, die die VGF aus dem Hut gezaubert hat, soll aber alles ein bisschen besser und schöner werden.

Das alte Museum wird dem Erdboden gleichgemacht und die Haltestelle barrierefrei umgebaut. Dabei soll auch das Konzept ein ganz Neues werden. In Zukunft sollen nicht (nur) Exponate ausgestellt werden, sondern die Besucher auf einem bestimmten Weg durch das Museum geführt werden. Dazu wird das Museum auf 1.890 Quadratmeter erweitert und fünfzig neue Parkplätze hinzugebaut. Im kommenden Sommer soll es schon los gehen.

Fünf Millionen Kosten für das neue Projekt

Gegenüber der Frankfurter Rundschau erklärt Karlheinz Lebisch, Geschäftsbereichsleiter Infrastruktur bei der VGF, dass schon eine Grundsanierung allein bis zu 2,5 Millionen Euro gekostet hätte und man sich so dazu entschieden hat, alles neu aus dem Boden zu stampfen. Letzte Woche Freitag wurde dem TuS Schwanheim die Pläne für das Projekt vorgestellt, dessen Kosten auf rund fünf Millionen Euro belaufen. Ich musste dabei unwillkürlich an die Gau-Bauten der jüngsten Vergangenheit denken, wie zum Beispiel den neuen Berliner Flughafen oder die Elbphilharmonie. Natürlich ist das Verkehrsmuseum direkt einige Stufen tiefer angesiedelt aber hoffen wir mal, dass es da besser läuft und die Kosten nicht explodieren.

Foto: Verkehrsmuseum Frankfurt

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