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Wirtschaftsexpertise aus Frankfurt

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Kaum eine Stadt in Deutschland – vermutlich sogar in Europa – die so sehr mit der Finanz- und Wirtschaftswelt in Zusammenhang gebracht wird wie Frankfurt. In der Mainmetropole sind die Hochhäuser der Banken, vor allem aber die EZB ein Statussymbol für die Wichtigkeit, die das liebe Geld in unser aller Leben einnimmt.

Volker Wieland im Sachverständigenrat

Ein Zeichen der ganz anderen Art kommt aus dem akademischen Lager. Volker Wieland wurde von der Bundesregierung als neues Mitglied des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung vorgeschlagen. Die offizielle Ernennung des Bundespräsidenten ist nur noch Formsache. Wieland ist seit März 2012 Professor für Monetäre Ökonomie am Institute for Monetary and Financial Stability (IMFS) im House of Finance der Goethe-Universität. Seit Juni 2012 ist er zudem geschäftsführender Direktor des Instituts. Der Professor selbst zeigt sich erfreut über die Ernennung: „Ich fände es spannend, Ergebnisse aus der Grundlagenforschung in die wirtschaftspolitische Analyse und Beratung einfließen zu lassen. Von besonderem Interesse sind dabei für mich natürlich meine bisherigen Arbeitsschwerpunkte: Geldpolitik, Europäische Währungsunion, Haushaltspolitik und Konsolidierung sowie die Regulierung der Finanzwirtschaft.“

Kleinunternehmen und Mittelständler sind interessant

Bei all dem Gerede um das große Geld, von wo nach wo Milliarden verschoben werden und wie genau der nächste Rettungsschirm ausgestaltet sein muss, vergisst man nur allzu oft, das es doch gerade die kleinen und mittelständigen Betriebe sind, die das Rückgrat der Gesellschaft sind. Zugegeben, in Frankfurt hat man auf den ersten Blick mehr Global Player auf dem Schirm aber der echte konjunkturelle Antriebsmotor ist der Mittelstand, sowohl im privaten als auch in geschäftlichen Belangen. Die Selbstständigkeit ist in Deutschland leider immer noch mit großen Hürden verbunden, egal ob man neu einsteigt oder schon länger dabei ist. Die digitale Revolution hat an dieser Stelle auch nicht vor der Unternehmensberatung haltgemacht, die manch ein Chef oder Geschäftsführer in Anspruch nehmen sollte, bevor ihm das Wasser bis zum Hals steht. Egal ob in den sozialen Medien, wie zum Beispiel bvm Consulting auf Facebook, Werbebanner oder der guten alten Website: Man hat es heute auf jeden Fall sehr viel leichter an Informationen zu kommen, wie das noch vor ein paar Jahren der Fall war. Hin und wieder eben auch eine gute Entwicklung, die man im Wirtschaftssektor beobachten kann.

Foto: Flickr / Martin Krolikowski

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