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Moses Pelham: „Ich hab‘ es ja immer gewusst“

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Vor knapp einer Woche habe ich mich Moses getroffen. Dabei herausgekommen ist ein Interview, dass in einer der nächsten Ausgaben der „Vegetarisch Fit“ zu lesen sein wird und eines, das bei den Kollegen der Backspin erschienen ist. Ich habe mir die Freiheit genommen, auch ein paar Stellen herauszuschneiden, die ich ganz explizit für alle Frankfurter für lesenswert halte. Es geht um die Onkelz und den Gesangspart von Guiseppe von der Band Gastone.

Eine Überraschung auf dem Album ist der Titel „Für die Ewigkeit“, der einen Refrain von Kevin von den Böhsen Onkelz enthält.

Da ist übrigens auch Stephan zu hören. Als ich dann endlich die Spuren accapella bekommen habe, konnte ich sagen „Ich hab’ es ja immer gewusst“ (lacht).

Wie kam da die Zusammenarbeit zustande?

Es ist ja nicht das erste Onkelz-Zitat in meiner Karriere. Ich bin bei Matthias vorstellig geworden und er meinte: „Ja, Du kannst Dir vorstellen, dass das ganz schön schwierig wird.“ Ich meinte dann nur: „Klar, wenn es einfach wäre, wäre ich ja nicht zu Dir gekommen.“ (lacht) Aber ich hab’ da von deren Seite wirklich alle Unterstützung bekommen, die man sich vorstellen kann, und ich bin mir sicher, das war mit nicht unerheblichem Aufwand verbunden. Ich bin dafür wirklich sehr dankbar. Es ist ja auch nicht immer ganz einfach auseinanderzuhalten, ob der Wunsch danach jetzt daraus resultiert, dass man Fan ist oder ob es ein künstlerischer Anspruch ist. Natürlich würde ich immer sagen: Ich bin Moses Pelham, natürlich ist das ein künstlerischer Aspekt, aber ganz sicher bin ich mir da nicht. (lacht)

Von der Stimmfarbe ganz ähnlich …

Ich weiß genau, was Du sagen willst. (lacht) Und es ist krass, dass Du das sagst.

Wirklich?

Ja. Als ich nämlich Giuseppe im Studio hatte, sagte er: „Pass auf, als ich jung war hatte ich zwei Tapes: ‚Direkt aus Rödelheim‘ und die Onkelz. Ganz einfach!“

Ok. Also meine nächste Frage wäre gewesen, wer da auf „Wenn der Schmerz nachlässt“ und „Gefunden“ zu hören ist. Zuerst habe ich an Hagen von Haudegen gedacht.

Nein. Also der Mensch heißt Giuseppe und seine Band heißt Gastone. Benannt nach dem Hund von Senior Rossi (lacht). Die kommen auch aus Frankfurt und haben ein Übertrack, der heißt „Bessere Welt“. Ich hab den gehört und dann einfach angefragt, ob er sich vorstellen könnte, auf der Platte mit drauf zu sein. Damals noch ohne einen bestimmten Track im Kopf zu haben, einfach so.

Foto: Katja Kuhl

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